Cheveyo

Vorzeichen: Theurg
Stamm: Wendigo
Größe: 1,84
Alter: 34
Augenfarbe: braun
Haare: schwarz
Besonderheit: -
Wolf: dunkelgrau-schwarz mit heller Unterwolle
Fachgebiet: Geisttiere
Namensbedeutung: Geisterkrieger

Cheveyo kommt vom Stamm der Wendigo und hat über Lars und seinen Cousin den Kontakt zum Adirondack gefunden und zu den Weißen Heulern. Er lebt schon seit vielen Jahren relativ zurückgezogen von der modernen Welt und hasst alles moderne geradezu. Besonders den Weißen Mann. Natürlich kann er sich anpassen, wenn es sein muss, aber er hasst es. Sein Hass bestand eigentlich schon immer, schon als Kind und Jugendlicher hasste er es, sich anpassen zu müssen und nicht nach der Art seiner Vorfahren frei leben zu können. Er wurde etwas ruhiger, als er seine Frau kennenlernte und hat früh geheiratet und genauso früh bekamen die beiden ihr erstes Kind, ihren Sohn Mikasi. Ein paar Jahre später war seine frau wieder schwanger mit einem kleinen Mädchen. Zu der Zeit war Cheveyo allerdings im Kampf unterwegs, das war zur Zeit der letzten Schlacht. Seine Frau fuhr in die Stadt um einzukaufen, und wurde dort von einigen Indianerfeindlichen Kerlen belästigt und beschimpft. Bei dem Versuch ihnen zu entgehen, kam es zu einem Gerangel und die Männer stiesen die schwangere Frau mit dem Bauch heftig gegen eine halbhohe Mauer. Das löste unmittelbar eine Fehlgeburt aus, bei der die ungeborene Tochter und die Mutter aufgrund der heftigen Blutungen starben.
Als Cheveyo davon erfuhr, lief er Amok und tötete die Männer einen nach dem anderen auf recht grausame Art.
Danach musste er allerdings mit seinem Sohn fliehen, weil irgendwer ihn erkannt und der Polizei gemeldet hatte. Seither findet man ihn auf einigen Fahndungsseiten und er tauchte erst mal im Adirondack Caern unter. Dort lernete er dann Lars und Shary kennen, die Weißen Heuler und den Heulercaern. Und er erfuhr von Sharys Heimat und ihrem neuesten Projekt, Fanyin zu retten. Seine Entscheidung fiel sehr schnell, nachdem er den Caern ein mal kurz besucht hatte. DORT gab es eine Zukunft für ihn und seinen Sohn, dort konnte er als theurg noch wirklich nützlich sein. Und vielleicht ein neues Leben anfangen...